DAS LEIDIGE THEMA KAMPFHUND

Unsere süßen Bullys zählen nicht zu den Kampfhunden, trotzdem haben leider viel zu viele Leute Angst vor den Grunzern und  Vorurteile gibt es auch genug. Deshalb heißt es leider oft, "das ist doch ein Kamphund!". Hier hilft nur Aufklärung, vorausgesetzt die Leute lassen sich aufklären, denn viele sind so besessen von ihren Vorurteilen, dass man das Gefühl bekommt, vor eine Wand zu reden. Aber probiert es immer wieder, denn unsere Bullys sind höchstens Kampfschmuser! Oft kann man beobachten, dass es auf unsere Bullys nur zwei Reaktionen gibt, entweder die Leute lieben diese Hunde oder das ganze Gegenteil ist der Fall und wegen ihres bulligen Erscheinungsbildes und dem Namen werden sie gleich wieder als Kampfhund abgestempelt.
Zwar wurden die Vorfahren unserer Französischen Bulldoggen bis 1835 als "Bullenkämpfer" eingesetzt, aber nach dem Verbot der Tierkämpfe wurde der leichtere und kleinere Miniatur-Bulldog  fast nur noch als Liebhaberhund weitergezüchtet. In Frankreich fand die Miniatur-Bulldogge viele Liebhaber, die einheimische Rassen einkreuzten. Später entstand daraus die Französische Bulldogge und sie wurde hauptsächlich als Begleithund eingesetzt.
Da der Bully kein Kampfhund ist, ist die Hundesteuer meist nich sehr hoch. Es ist zwar Abhängig von den Gemeinden und Städten, aber im Schnitt kann man mit 60-150 Euro pro Jahr rechnen.


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